"Abschalten.

Sich Zeit lassen.

Die Welt vergessen.

Glücklich sein."

Jeremy A. While

Ein Bauernhof bietet ein unerschöpfliches Angebot an Erfahrungs-, Lern- und Spielmöglichkeiten.

Im Umgang mit Tieren erfahren Menschen viel über ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken, aber auch etwas über ihre Schwächen. Jeder Mensch reagiert anders auf das einzelne Tier.

 

"Der junge Mensch braucht seinesgleichen – nämlich Tiere, überhaupt Elementares, Wasser Dreck Gebüsche, Spielraum. Man kann ihn auch ohne das alles aufwachsen lassen, mit Teppichen, Stofftieren, oder auch auf asphaltierten Strassen und Höfen. Er überlebt es, doch man soll sich dann nicht wundern, wenn er bestimmte soziale Grundleistungen nicht mehr erlernt."

 (A. Mitscherlich 1965)

 

Die tiergestützte Arbeit kann in vielen Bereichen hilfreich unterstützen z.B in der Ergo-, Logo- oder Physiotherapie... aber nicht nur da.

 

Schon beim Besuch auf der Farm, erkennen manche Eltern, ihre Kinder und manchmal auch sich selbst nicht mehr. (im positiven Sinne)

Die Kinder/Erwachsenen...

...wachsen über sich hinaus, 

...werden ruhiger, 

...können lernen Grenzen zu akzeptieren, 

...in sich gekehrte Kinder/Erwachsene werden offener, 

...Entwicklungsrückstände können ohne grossen Druck aufgeholt werden, 

...die Körpersprache von Tiere und Menschen lesen lernen, 

...Ängste verlieren und über sich hinauswachsen, 

...Tiere geben Geborgenheit, 

...sich fallen lassen können 

...Achtung vor den Mitmenschen lernen.

 

Die tiergestützte Arbeit unterstützt die SOZIALE, KÖRPERLICHE, KOGNITIVE und SENSORISCHE Entwicklung, sowie die EMOTIONALE & PSYCHISCHE Entwicklung und die SPRACHentwicklung. Hier steht die GANZHEITLICHE Entwicklung des Menschen im Vordergrund und wird gefördert!

 

 

 

Meine Motivation ist es Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit meinen Tieren zu „unterstützen“.